Erlebnisgasthaus Prinzenkeller

Weistroppper Straße 2 , 01156 Dresden
0351 452 01 20
info@prinzenkeller.de
www.prinzenkeller.de

Locationtyp:
  • Gastronomische Bewirtung mit Saal

Kategorie Küche: Deutsch-rustikal,

Spezial:
(Mittelalterspektakel)

Ausstattung:
  • Parkplätze vorhanden

Bemerkung: Lassen Sie sich in die Erlebniswelt des Mittelalters entführen. Urige Sandsteingewölbe mit riesigen und gealterten Holztischen, Fackel- und Kerzenlicht schaffen eine stimmungsvolle Atmosphäre, wie man sie sich kaum vorstellen kann. Wie in alten Zeiten, können Sie hier nur mit einem Dolch und den Fingern tafeln, Met aus echten Bullenhörnern trinken, sowie in mehreren Gängen essen. - Unser mittelalterliches Gastmahl ist üppig und deftig. Es erwartet Sie ein Erlebnis der Extraklasse in Verbindung mit faszinierender Show und hervorragender Gastronomie. Genießen Sie die Zeit der Ritter, in der die Männer sich von den Weibsbildern gern bedienen ließen, Gaukler und Spielmänner das Volk auf Marktplätzen und in den Schankwirtschaften amüsierten. Henker und Richter stellen Ihnen die Folterwerkzeuge des Mittelalters vor. Im Verlaufe des Abends werden Sie unsere Künstler in die Rituale des Mittelalters einweihen. Die kulturelle Umrahmung bietet Allerlei aus mittelalterlicher Musik, Gaukelei und Animation. Die Knechte und Mägde des Prinzenkellers begrüßen Sie in unseren Jahrhunderte alten Gemäuern, wo seit 1466 getafelt wird. Im Mittelalter war es auf bürgerliche Art Sitte, Herren und Damen als Manns- und Weibsbilder zu bezeichnen. Vor dem Essen, das nur mit Fingern und Dolch eingenommen wurde, wusch man sich säuberlich die Hände. Die Mägde hielten Schmierseife, temperiertes Wasser und Tücher zum Trocknen bereit. Man trank sich zu und nicht still vor sich hin. Es galt damals nur der Trinkspruch „Auf die Gesundheit“ oder „Gesundheit“, der vom Tischnachbarn erwidert wurde. Es war Sitte, dass die Mannsbilder allein zechten. Saßen doch mal Weibsbilder mit an einem Tisch, so war es eine Selbstverständlichkeit, dass sie die Mannsbilder bedienten und umsorgten. Wenn die Weibsbilder von den Knechten und Mägden des Zarenkellers die Speise zuerst in die Hände bekommen sollten, dann nur deshalb, damit sie die schönsten und größten Stücke für die Mannsbilder heraussuchen. Nicht normal war es, seinen Nachbarn zu stoßen und zu bedrängen. Es war aber erlaubt, ihm die saftigsten Stücke zu stibitzen und seinen Wein auszutrinken. Der Dolch galt als Hauptessens-Instrument und diente als Messer, aber auch als Gabel. Er konnte ungeniert zum Munde geführt oder als Zahnstocher benutzt werden. Den Dolch zum Brot schneiden zu benutzen, galt als stillos, denn Brot wurde nur mit beiden Händen gebrochen und mit den Gästen in Freuden geteilt. Ein guter Gast warf nie mit dem Essen oder stach das Messer in die Tischplatte. Wer das tat, suchte Streit. Gute Tischsitte war es außerdem, einen Essensrest für die Bedürftigen und Armen liegen zulassen – Brot aber nicht. Wer das vergaß, musste die Magd oder den Knecht auf den Hals küssen.Wenn der Dolch nicht zu gebrauchen war, wie bei Suppe, nahm man die Schüssel in beide Hände und schlürfte sie aus. Sollten Sie doch trotz deftigsten Schlürfens nichts aus der Schüssel bekommen, so holten sie es mit den Fingern heraus. Nicht immer konnte so fröhlich und ausgiebig getafelt werden. Kriege, schlechte Ernten oder hohe Abgaben strenger Herren brachten oft Hunger und Not.

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verfügbare Säle

Kuhstall

Kapazität min.: 50
Kapazität max.: 120
Saalmaß in Meter: 1 x 1
Tanzfläche: nein

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Thekentafel

Kapazität min.: 18
Kapazität max.: 24
Saalmaß in Meter: 1 x 1
Tanzfläche: nein

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Rittertafel

Kapazität min.: 25
Kapazität max.: 38
Saalmaß in Meter: 1 x 1
Tanzfläche: nein

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